Regenbogenbrücke

Im Himmel gibt es einen Platz,der die Regenbogenbrücke genannt wird.

Wenn ein Tier stirbt, dass einem Menschen auf der Erde sehr nahe stand und von ihm geliebt wurde, dann geht es nach seinem Tode zu der Regenbogenbrücke.

Dort sind grüne Wiesen und Hügel für unsere geliebten Freunde,  dort können sie rennen und miteinander spielen. Dort gilbt es in Hülle und Fülle Futter und Wasser und viel Sonnenschein, es ist warm und unsere Freunde haben alles, was sie brauchen.

Alle Tiere, die einmal alt und krank waren , werden dort wieder gesund, munter und jung, alle die schwach waren, werden wieder stark, so wie wir uns in unseren Träumen an sie und die schöne Zeit mit ihnen erinnern. Die Tiere sind dort fröhlich und sie leiden keinen Mangel, bis auf einen kleinen Punkt: alle vermissen jemanden, den sie hinter sich gelassen haben.

Alle rennen und spielen miteinander, aber eines Tages bleibt ein Tier stehen und schaut mit großen erwartungsvollen Augen in die Ferne. Plötzlich trennt es sich von der Gruppe und geginnt fortzulaufen, immer schneller tragen es seine Pfoten über das Gras, immer schneller und schneller, daß es fast zu fliegen scheint.

Und wenn Du und Dein spezieller Freund Euch trefft, werdet Ihr niemals mehr getrennt werden. Freudentränen laufen über Dein Gesicht , Deine behütenden Hände werden wieder den Kopf Deines Tieres streicheln und Du wirst wieder in die so vertrauten Augen schauen, die so lange aus Deinem Leben gegangen waren, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann geht Ihr zusammen über die Rainbow Bridge.

Unser geliebter Simba mußte leider schon am 22.März 2007 über die Regenbogenbrücke gehen. Er stürtzte beim Spielen mit seiner Mama Cleo vom Kratzbaum und brach sich das Genick. Es war sehr schlimm ihn in diesem Moment gehen zu lassen. Simba war für uns etwas ganz Besonderes. Er war seeehr lieb, anhänglich und unendlich geduldig. Simba kannte keine Gewalt; er kratzte und biß nie! Er wußte nicht einmal wozu die Krallen da waren. Sein tragischer Tod beschäftigt uns heute noch!

Testament einer Katze

 

Wenn Menschen sterben, machen sie ein Testament,
um ihr Heim und alles, was sie haben,
denen zu hinterlassen, die sie lieben.
Ich würde auch solch´ ein Testament machen,
wenn ich schreiben könnte.

Einem armen, sehnsuchtsvollen, einsamen Streuner
würde ich mein glückliches Zuhause hinterlassen,
meinen Napf, mein kuscheliges Bett,
mein weiches Kissen, mein Spielzeug
und den so geliebten Schoß,
die sanft streichelnde Hand,
die liebevolle Stimme,
den Platz, den ich in jemandes Herzen hatte,
die Liebe, die mir zu guter Letzt
zu einem friedlichen und schmerzfreien Ende helfen wird,
gehalten im liebendem Arm.

Wenn ich einmal sterbe, dann sag' bitte nicht:
"Nie wieder werde ich ein Tier haben,
der Verlust tut viel zu weh!"

Such Dir eine einsame, ungeliebte Katze aus
Und gib' ihr meinen Platz.

Das ist mein Erbe.
Die Liebe, die ich zurück lasse, ist alles,
was ich geben kann.